Klimaschutz
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Wie Wasserstoff-Plasma die Stahlproduktion neu erfinden könnte
Forschende der University of Minnesota entwickelten ein Plasma-Verfahren, das Eisen ohne CO2-Emissionen gewinnen könnte. Wasserstoffatome trennen Sauerstoff aus dem Erz, zurück bleibt reines Eisen und Wasserdampf. Die Methode verspricht Energieeffizienz, weniger Kosten und eröffnet neue Chancen für eine klimafreundliche Stahlindustrie.
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Gefährliche Scheinlösungen: Polarforscher warnen vor Geoengineering
Eine internationale Studie warnt: Fünf viel diskutierte Geoengineering-Projekte für die Polarregionen sind teuer, unpraktisch und riskant. Stattdessen könnten sie den Klimaschutz verzögern. Forschende fordern, Ressourcen auf echte Lösungen wie Emissionsreduktion und Netto-Null bis 2050 zu konzentrieren.
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Begrenzte Hoffnung: Warum CO₂-Speicher nur 0,7 Grad Abkühlung bringen könnten
Eine internationale Studie zeigt: Unterirdische CO₂-Speicherung ist kein unbegrenztes Wundermittel gegen die Klimakrise. Sicher und praktisch nutzbar sind nur rund 1.460 Gigatonnen – genug, um die globale Erwärmung höchstens um 0,7 Grad zu senken. Die Ressource muss gezielt und gerecht eingesetzt werden.
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Studie: Klimaneutralität bis 2050 lohnt sich für Europa auch ökonomisch
Eine IMK-Studie zeigt: Klimaneutralität bis 2050 lohnt sich für Europa auch ökonomisch. Ein EU-Investitionsfonds könnte Übergangskosten abfedern, Wachstum sichern und die Transformation beschleunigen. Die Botschaft der Forschenden: Nicht-Handeln ist teurer – ökologisch wie ökonomisch. Investitionen zahlen sich doppelt aus.
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Klimakoloss in Tarnfarben – Wie das US-Militär seine Emissionen senken könnte
Eine neue Studie zeigt: Die US-Militärmaschinerie ist einer der größten Einzelverursacher von CO₂ weltweit. Forschende fordern drastische Ausgabenkürzungen, um Emissionen zu senken. Besonders der Luftverkehr spielt eine zentrale Rolle – und politische Prioritäten müssen neu gesetzt werden.
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Afrikanische Feigenbäume lagern CO₂ als Kalkstein im Boden ab
Manche Feigenbäume in Kenia speichern CO₂ nicht nur in Holz und Blättern, sondern auch als Kalkstein im Boden – eine bislang unterschätzte Form der Kohlenstoffbindung. Das zeigt eine internationale Studie, die beim Goldschmidt-Kongress in Prag vorgestellt wurde. Die Methode könnte global Bedeutung gewinnen.
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Earth4all-Studie zum Jahr 2100: Welt im Gleichgewicht noch möglich
Eine neue Studie der Initiative Earth4All zeigt: Wenn alles bleibt wie bisher, drohen schleichende Krisen und wachsende Spannungen. Doch ein „Giant Leap“ – eine große gesellschaftliche Wende – könnte den Planeten stabilisieren und das Wohlergehen der Menschheit dauerhaft sichern. Die Zeit drängt.
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Prompte Emissionen
Eine Studie der Hochschule München zeigt: Je länger eine KI über eine Antwort „nachdenkt“, desto mehr CO₂ entsteht. Manche Prompts verursachen 50-mal höhere Emissionen als andere. Die Forscher fordern bewussteren Umgang – und sprechen von einem Zielkonflikt zwischen Genauigkeit und Klimaverträglichkeit.
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CO₂-Filterung: Technik ist gut, Bäume sind besser
Eine neue Analyse zeigt: Nur die Kombination aus Hightech-Verfahren und naturbasierten Lösungen zur CO₂-Entfernung kann das Zwei-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens sichern. Forschende warnen vor einseitigen Investitionen in teure Technologien und fordern ein Gleichgewicht zwischen bewährter Natur und technischer Innovation.
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Neue Öl- und Gasfelder mit 1,5-Grad-Ziel nicht vereinbar
Eine neue UCL-Studie warnt: Neue Öl- und Gasfelder im Vereinigten Königreich – darunter Rosebank und Jackdaw – gefährden das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens. Forschende fordern ein Ende aller neuen Lizenzen. Der Zeitpunkt ist entscheidend: Zwei Regierungsentscheidungen stehen an.
