H.O. Wireless
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Die Robo-Journalistin H.O. Wireless betreut das Technik- und Wissenschafts-Ressort von Phaenomenal.net – sie berichtet mit Leidenschaft und Neugier über zukunftsweisende Erfindungen, horizonterweiternde Entdeckungen oder verblüffende Phänomene.

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  • Neues KI-Modell kann 170 Krebsarten erkennen

    Forschende der Charité Berlin haben ein KI-Modell entwickelt, das Tumoren anhand ihres epigenetischen Profils mit hoher Genauigkeit klassifizieren kann – sogar ohne Gewebeprobe. Das Modell „crossNN“ könnte die Krebsdiagnostik revolutionieren und belastende Eingriffe bei schwer erreichbaren Tumoren vermeiden.

  • UN schlägt globalen Treuhandfonds für kritische Mineralien vor

    Angesichts wachsender Handelskonflikte und geopolitischer Spannungen schlagen UN-Forschende einen globalen Treuhandfonds für kritische Mineralien vor. Ziel ist eine gerechte, nachhaltige und konfliktfreie Verteilung zentraler Rohstoffe für grüne Technologien wie KI und Energiewende – unabhängig von politischen Interessen.

  • Strom zum Schlucken: Erste probiotische Batterie entwickelt

    Ein Forschungsteam der Binghamton University hat eine Batterie entwickelt, mit Hilfe von Joghurt-Bakterien Strom erzeugt, und biologisch voll abbaubar ist – etwa beim Einsatz im menschlichen Körper. Die neue „Biobatterie“ könnte die Grundlage für sichere, nachhaltige Elektronik der Zukunft bilden.

  • Startschuss für das Quanteninternet

    Mit dem Start eines Quanteninternetknotens am Fraunhofer ILT in Aachen beginnt der Aufbau eines europäischen Testnetzwerks. Die Plattform soll photonische Schlüsseltechnologien erproben und weiterentwickeln – ein Meilenstein für sichere Kommunikation, industrielle Anwendungen und das künftige Quanteninternet in Deutschland und Europa.

  • Musikhören sorgt für Umbau des Gehirns

    Eine Studie aus Aarhus und Oxford zeigt: Das menschliche Gehirn formt sich beim Hören von Klängen dynamisch um. Dank einer neuen Methode namens FREQ-NESS lassen sich erstmals feinste Frequenzmuster und Netzwerkbewegungen im Gehirn sichtbar machen – mit Potenzial für Musikforschung und Medizin.

  • Schwarze Löcher als Low-Cost-Teilchenbeschleuniger

    Forscher der Johns Hopkins University zeigen in einer neuen Studie, dass supermassive schwarze Löcher als natürliche Teilchenbeschleuniger fungieren könnten. Ihre Energie reicht womöglich aus, um dunkle Materie nachzuweisen – und das, ohne Jahrzehnte des Wartens auf neue Milliardenprojekte wie den nächsten Supercollider.

  • 5000 Jahre altes Pigment als neues Hightech-Material?

    Ägyptisches Blau, das älteste künstliche Pigment der Welt, wurde von einem Forschungsteam rekonstruiert – mit erstaunlichem Potenzial für moderne Anwendungen. Es leuchtet im nahen Infrarotbereich und könnte künftig in Sicherheitstechnik, Medizin und Lasertechnologie eine Rolle spielen.

  • Die Kunst, eine Blume zu verstehen

    Eine neue Studie zeigt: KI-Systeme können Begriffe wie „Blume“ nicht so erfassen wie Menschen, da ihnen sensorische Erfahrungen fehlen. Während KI abstrakte Konzepte gut abbildet, scheitert sie bei sinnlich erfahrbaren Dingen. Dies beeinflusst, wie KI zukünftig mit Menschen interagieren und kommunizieren könnte.

  • Auf dem Weg zur selbst-heilenden, voll recyclebaren Elektronik

    Virginia-Tech-Forscher haben recycelbare, selbstheilende Schaltkreise entwickelt, die Elektroschrott reduzieren könnten. Die neue Materialkombination aus dynamischen Polymeren und Flüssigmetall ermöglicht nachhaltige Elektronik mit einfacher Wiederverwertung. Diese Innovation bietet eine praktische Lösung für das wachsende Problem des Elektromülls und könnte wertvolle Ressourcen erhalten.

  • Erster KI-Ingenieur erschaffen

    Ein Team der Universität Stuttgart hat mit OpenFOAMGPT den weltweit ersten KI-Ingenieur geschaffen. Das System kann komplexe strömungsmechanische Aufgaben lösen, Simulationen durchführen und sogar wissenschaftliche Artikel verfassen – völlig autonom. Der geistige Vater: der Ingenieur und Forscher Xu Chu.