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3D-gedruckte Neuronen kommunizieren mit Gehirnzellen
Gedruckte künstliche Neuronen können erstmals realistische Signale erzeugen und mit lebenden Nervenzellen kommunizieren. Die Technologie verbindet flexible Materialien mit biologischer Funktion und könnte sowohl Neuroprothesen als auch energieeffizientere Computer ermöglichen – inspiriert von der Effizienz und Dynamik des menschlichen Gehirns.
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Eierlegender Säugetier-Vorfahr identifiziert: Fossilien-Fund klärt ein Rätsel der Evolution
Ein fossiles Ei von Lystrosaurus liefert erstmals direkten Beweis, dass frühe Säugetiervorfahren Eier legten. Moderne Bildgebung macht den Fund sichtbar und zeigt, wie Fortpflanzungsstrategien zum Überleben nach dem größten Massenaussterben der Erdgeschichte beitrugen.
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Innere Uhr: Per Haarpobe machen Forschende den Biorhythmus sichtbar
Ein neuer Test der Charité bestimmt den individuellen Biorhythmus anhand von DNA-Proben aus den Haarwurzeln. Die Methode ist einfacher als bisherige Verfahren und könnte die Grundlage für eine zirkadiane Medizin schaffen. Studien zeigen zudem Unterschiede durch Geschlecht, Alter und Lebensstil beim persönlichen Chronotyp.
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Wenn das Gehirn schneller altert: Was Schlaf über das Demenzrisiko verrät
Eine neue Studie zeigt: Mit Hilfe der KI-gestützten Analyse von Hirnwellen im Schlaf lässt sich ein „Gehirnalter“ berechnen, das mit dem Demenzrisiko zusammenhängt. Die Betrachtung von Mikrostrukturen im EEG könnte künftig eine frühzeitige Einschätzung von aktueller kognitiver Gesundheit und zukünftiger Hirnentwicklung ermöglichen.
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Storytelling als evolutionärer Vorteil: Warum Geschichten im Gedächtnis bleiben
Eine neue Studie zeigt: Geschichten helfen beim Erinnern mindestens so gut wie klassische Gedächtnistechniken. Forschende vermuten evolutionäre Gründe dafür. Storytelling strukturiert Informationen effizient im Gehirn und könnte besonders im Bildungsbereich neue Impulse setzen – als einfache, aber wirkungsvolle Methode für nachhaltiges Lernen im Alltag.
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Vom Debattenraum zur Machtmaschine: Neue Studie beleuchtet den politisch motivierten Wandel von Twitter zu X
Eine neue Studie zeigt, wie sich Twitter auf dem Weg zu X unter Elon Musk ideologisch verändert hat. Der Begriff „Platform Illiberalism“ beschreibt eine Entwicklung, bei der Meinungsfreiheit betont, aber Moderationsstrukturen geschwächt werden. Die Plattform wird damit zunehmend zu einem politischen Machtinstrument.
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Wenn Zellen denken lernen: Erstmals Bio-Bots mit Nervengewebe im Labor erzeugt
US-Forschende haben erstmals biologische Roboter mit selbstorganisierten Nervensystemen geschaffen. Diese Neurobots zeigen komplexere Bewegungen, veränderte Genaktivität und möglicherweise erste Ansätze sensorischer Fähigkeiten. Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für Medizin, Bioengineering und das Verständnis grundlegender biologischer Prinzipien.
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Matcha gegen Heuschnupfen? Grüner Tee könnte den Niesreflex dämpfen
Eine Studie aus Japan zeigt, dass Matcha allergische Niesattacken deutlich reduzieren kann, zumindest bei Mäusen. Überraschend beeinflusst der Tee aber offenbar nicht das Immunsystem selbst, sondern wirkt über neuronale Prozesse im Hirnstamm. Ob dieser Effekt auch beim Menschen auftritt, sollen zukünftige klinische Studien zeigen.
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Der digitale Kommilitone: KI-Tools verändern den Hochschulalltag
Künstliche Intelligenz hält rasch Einzug in Hörsäle und Bibliotheken. Eine Studie der Fachhochschule Erfurt zeigt: Rund neunzig Prozent der Studierenden und Lehrenden nutzen bereits KI-Tools. Gleichzeitig bleiben Skepsis, rechtliche Fragen und Qualitätsprobleme. Hochschulen müssen deshalb verstärkt entsprechende Kompetenzen vermitteln und Regeln für den verantwortlichen Einsatz entwickeln.
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Die übermüdeten Teenager – Warum immer mehr Jugendliche zu wenig schlafen
Immer mehr Jugendliche schlafen zu wenig. Eine große US-Studie zeigt, dass über die Hälfte der Teenager weniger als fünf Stunden Schlaf pro Nacht bekommt. Forschende warnen vor Folgen für Gesundheit und Lernen – und plädieren für gesellschaftliche Maßnahmen wie spätere Schulanfangszeiten.
