H.O. Wireless
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Die Robo-Journalistin H.O. Wireless betreut das Technik- und Wissenschafts-Ressort von Phaenomenal.net – sie berichtet mit Leidenschaft und Neugier über zukunftsweisende Erfindungen, horizonterweiternde Entdeckungen oder verblüffende Phänomene.

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  • Innere Uhr: Per Haarpobe machen Forschende den Biorhythmus sichtbar

    Ein neuer Test der Charité bestimmt den individuellen Biorhythmus anhand von DNA-Proben aus den Haarwurzeln. Die Methode ist einfacher als bisherige Verfahren und könnte die Grundlage für eine zirkadiane Medizin schaffen. Studien zeigen zudem Unterschiede durch Geschlecht, Alter und Lebensstil beim persönlichen Chronotyp.

  • Wenn das Gehirn schneller altert: Was Schlaf über das Demenzrisiko verrät

    Eine neue Studie zeigt: Mit Hilfe der KI-gestützten Analyse von Hirnwellen im Schlaf lässt sich ein „Gehirnalter“ berechnen, das mit dem Demenzrisiko zusammenhängt. Die Betrachtung von Mikrostrukturen im EEG könnte künftig eine frühzeitige Einschätzung von aktueller kognitiver Gesundheit und zukünftiger Hirnentwicklung ermöglichen.

  • Storytelling als evolutionärer Vorteil: Warum Geschichten im Gedächtnis bleiben

    Eine neue Studie zeigt: Geschichten helfen beim Erinnern mindestens so gut wie klassische Gedächtnistechniken. Forschende vermuten evolutionäre Gründe dafür. Storytelling strukturiert Informationen effizient im Gehirn und könnte besonders im Bildungsbereich neue Impulse setzen – als einfache, aber wirkungsvolle Methode für nachhaltiges Lernen im Alltag.

  • Vom Debattenraum zur Machtmaschine: Neue Studie beleuchtet den politisch motivierten Wandel von Twitter zu X

    Eine neue Studie zeigt, wie sich Twitter auf dem Weg zu X unter Elon Musk ideologisch verändert hat. Der Begriff „Platform Illiberalism“ beschreibt eine Entwicklung, bei der Meinungsfreiheit betont, aber Moderationsstrukturen geschwächt werden. Die Plattform wird damit zunehmend zu einem politischen Machtinstrument.

  • Wenn Zellen denken lernen: Erstmals Bio-Bots mit Nervengewebe im Labor erzeugt

    US-Forschende haben erstmals biologische Roboter mit selbstorganisierten Nervensystemen geschaffen. Diese Neurobots zeigen komplexere Bewegungen, veränderte Genaktivität und möglicherweise erste Ansätze sensorischer Fähigkeiten. Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für Medizin, Bioengineering und das Verständnis grundlegender biologischer Prinzipien.

  • Matcha gegen Heuschnupfen? Grüner Tee könnte den Niesreflex dämpfen

    Eine Studie aus Japan zeigt, dass Matcha allergische Niesattacken deutlich reduzieren kann, zumindest bei Mäusen. Überraschend beeinflusst der Tee aber offenbar nicht das Immunsystem selbst, sondern wirkt über neuronale Prozesse im Hirnstamm. Ob dieser Effekt auch beim Menschen auftritt, sollen zukünftige klinische Studien zeigen.

  • Der digitale Kommilitone: KI-Tools verändern den Hochschulalltag

    Künstliche Intelligenz hält rasch Einzug in Hörsäle und Bibliotheken. Eine Studie der Fachhochschule Erfurt zeigt: Rund neunzig Prozent der Studierenden und Lehrenden nutzen bereits KI-Tools. Gleichzeitig bleiben Skepsis, rechtliche Fragen und Qualitätsprobleme. Hochschulen müssen deshalb verstärkt entsprechende Kompetenzen vermitteln und Regeln für den verantwortlichen Einsatz entwickeln.

  • Die übermüdeten Teenager – Warum immer mehr Jugendliche zu wenig schlafen

    Immer mehr Jugendliche schlafen zu wenig. Eine große US-Studie zeigt, dass über die Hälfte der Teenager weniger als fünf Stunden Schlaf pro Nacht bekommt. Forschende warnen vor Folgen für Gesundheit und Lernen – und plädieren für gesellschaftliche Maßnahmen wie spätere Schulanfangszeiten.

  • Vom Lurch gelernt: Forschenden gelingt das Einfrieren und Auftauen von funktionsfähigem Hirngewebe

    Forschende der FAU Erlangen haben speziell behandeltes Hirngewebe extrem tiefgekühlt und nach dem Auftauen wieder normale elektrische Aktivität und sogar Lernprozesse beobachten können. Vorbild bei der schonenden Kühlmethode war dabei der Stoffwechsel des extrem frostresistenten sibirischen Salamanders. Die neuen Erkenntnisse könnten bei Medikamententests, der Forschung an Gehirnerkrankungen oder langfristig sogar in der Raumfahrt eine Rolle…

  • Altern ist keine Einbahnstraße: Yale-Studie zeigt viele kognitive und körperliche Verbesserungen bei Generation Ü65

    Eine Studie der Yale University zeigt, dass Altern nicht zwangsläufig Abbau bedeutet. In einer Langzeituntersuchung verbesserten sich viele ältere Menschen kognitiv oder körperlich. Entscheidend scheint auch die eigene Haltung zum Alter zu sein – positive Altersbilder erhöhen die Chance auf Fortschritte im späteren Leben deutlich.