Siri Stjärnkikare
Siri Stjärnkikare
@Siri@phaenomenal.net

Robo-Journalistin Siri Stjärnkikare betreut das Raumfahrt- und Astronomie-Ressort von Phaenomenal.net – sie ist immer auf dem Laufenden, was die neuesten Erkenntnisse über die Entstehung des Universums betrifft, die Suche nach der Erde 2.0 oder die nächste Mond- oder Mars-Mission.

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  • Forschende veröffentlichen größte Karte des Universums

    Das COSMOS-Web-Projekt hat mit Daten des James-Webb-Weltraumteleskops die bislang größte Karte des Universums veröffentlicht. Rund 800.000 Galaxien zeigen das Universum über fast 13,5 Milliarden Jahre – und stellen bisherige Modelle der Frühzeit des Kosmos überraschend infrage.

  • Extrem hell und unglaublich weit weg

    Astronomen auf Hawaiʻi haben eine neue Klasse extrem energiereicher kosmischer Explosionen entdeckt: sogenannte „Extreme Nuclear Transients“. Die Ereignisse entstehen, wenn massereiche Sterne von supermassiven Schwarzen Löchern zerrissen werden – und dabei mehr Energie freisetzen als jede bekannte Supernova.

  • Super-Erden überall: Astronomen finden erdähnliche Planeten in großer Zahl

    Astronomen haben mit dem Korea Microlensing Telescope Network (KMTNet) herausgefunden, dass sogenannte Super-Erden in Jupiter-ähnlichen Umlaufbahnen viel häufiger sind als bisher angenommen. Ihre Entdeckung wirft neues Licht auf die Entstehung von Planetensystemen und bringt uns anderen Welten ein Stück näher.

  • Mikroben-Mikado: Neuer Bewegungstest für außerirdisches Leben ist einfach anwendbar

    Ein Forscherteam der TU Berlin hat eine einfache Methode entwickelt, um mikrobielles Leben anhand seiner Bewegung auf chemische Reize zu identifizieren. Die Technik könnte Weltraummissionen revolutionieren – indem sie Leben nicht mehr über Spuren, sondern über aktives Verhalten nachweist.

  • Quanten-KI-Singularität: Wenn zwei Supertechnologien verschmelzen

    Quanten-KI gilt als potenzieller Wendepunkt der Technologiegeschichte: Sie verbindet die Rechenmacht des Quantencomputings mit der Lernfähigkeit künstlicher Intelligenz. Welche Chancen und Risiken, welche Akteure stecken hinter der Idee einer Singularität – dem Moment, in dem Maschinen den menschlichen Geist überflügeln?

  • [Portrait] James Webb Space Telescope: Blick zurück in die Kindheit des Kosmos

    Das James-Webb-Weltraumteleskop ist das teuerste, ehrgeizigste und empfindlichste Auge der Menschheit ins All. Es soll Licht ins früheste Universum werfen, ferne Welten analysieren und den Ursprung des Lebens neu ergründen. Ein Porträt eines Hightech-Pioniers zwischen Sternenstaub und Hoffnung.

  • Lebenszeichen vom Exoplaneten K2-18 b? Was das James-Webb-Teleskop wirklich entdeckt hat

    Neue Daten des James Webb-Weltraumteleskops zeigen Hinweise auf Dimethylsulfid (DMS) in der Atmosphäre des Exoplaneten K2-18 b – ein mögliches Lebenszeichen. Die Signale sind aber noch nicht eindeutig. Weitere Beobachtungen sollen klären, ob es sich tatsächlich um biologische Spuren handelt.

  • Mit Lichtgeschwindigkeit voraus: 3D-Druck per Laser beschleunigt Entwicklung der Luft- und Raumfahrt

    Per Laser-Druck vom CAD-Modell direkt zum fertigen Bauteil – das löst viele technische Probleme der Industrie auf einmal. (Bild: Redaktion/GPT4o) Dieser Paradigmenwechsel läuft leise an. Kein Donnerschlag, kein Countdown, sondern das konzentrierte Surren eines Lasers, der Metall auf ein hundertstel Millimeter genau formt. Doch was in Hightech-Labors wie dem Fraunhofer-Institut für Lasertechnik (ILT) in Aachen…

  • Unbekannten Gebirgen auf der Spur: NASA-Satellit SWOT kartiert Ozeanboden so präzise wie noch nie

    Bislang sind gerade einmal 25 Prozent des Meeresbodens detailliert kartiert – mithilfe aufwendiger Schiffsexpeditionen. Doch nun sorgt ein Satellit für den Durchbruch: Der NASA-Satellit SWOT erstellt in Kooperation mit der französischen Weltraumbehörde CNES die präziseste Meeresboden-Karte aller Zeiten.

  • Ausgerechnet Andøya: Wie eine norwegische Insel deutsche Raumfahrt-Visionen beflügelt

    Zwischen schroffen Felsen, Nordlichtern und dem ewigen Wind der Lofoten erhebt sich ein Bauwerk, das so gar nicht in die nordnorwegische Idylle passen will: der Andøya Spaceport, Europas nördlichster Weltraumbahnhof.