Biotech

  • Leuchtende Mikroben machen Mikroplastik sichtbar

    Leuchtende Mikroben machen Mikroplastik sichtbar

    Ein Forschungsteam um Song Lin Chua hat Bakterien entwickelt, die Mikroplastikpartikel in Wasserproben durch grünes Leuchten sichtbar machen. Die Methode ist günstig, schnell und mobil einsetzbar. Sie könnte künftig helfen, Verschmutzungs-Hotspots zu erkennen und Umweltüberwachung effizienter zu gestalten.

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  • Wie Bienen den Himmel lesen – und was wir davon lernen können

    Wie Bienen den Himmel lesen – und was wir davon lernen können

    Bienen nutzen das Polarisationsmuster des Himmelslichts, um sich auch ohne direkte Sonnensicht zu orientieren. Forschende aus Konstanz und Ljubljana zeigen, wie dabei spezielle Facetten ihrer Augen gekoppelt sind und unscharfe, aber zuverlässige Signale liefern – eine Strategie, die auch technische Navigationssysteme inspirieren könnte.

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  • Neuer Bio-Sensor erkennt, wann der Körper Wasser braucht

    Neuer Bio-Sensor erkennt, wann der Körper Wasser braucht

    Forschende aus Texas haben einen tragbaren Sensor entwickelt, der kontinuierlich den Wasserhaushalt des Körpers misst. Das Gerät basiert auf Bioimpedanz und sendet Daten ans Smartphone. Es könnte Sportlern, Einsatzkräften und Patienten helfen, rechtzeitig zu trinken – bevor Dehydration gefährlich wird.

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  • Atmende Häuser: lebender Baustoff bindet CO₂ und wächst mit

    Atmende Häuser: lebender Baustoff bindet CO₂ und wächst mit

    Forschende der ETH Zürich haben ein lebendes Material entwickelt, das dank Cyanobakterien CO₂ aus der Luft bindet. Es wächst, mineralisiert Kohlenstoff dauerhaft – und könnte künftig Fassaden zu aktiven Klimaschützern machen. Ein vielversprechender Ansatz für die Bauindustrie der Zukunft.

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  • Vorbild Oktopus: Robotische Haut mit Farbwechsel-Fähigkeit

    Vorbild Oktopus: Robotische Haut mit Farbwechsel-Fähigkeit

    Forschende der University of Nebraska entwickeln synthetische „Haut“, die sich wie die von Tintenfischen verfärben kann. Inspiriert von der Natur soll sie in weichen Robotern, tragbaren Sensoren und flexiblen Displays eingesetzt werden – als vielseitiges Bindeglied zwischen Mensch, Maschine und Umwelt.

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  • Pilze als Baustoff der Zukunft

    Pilze als Baustoff der Zukunft

    Forschende der Binghamton University untersuchen die Zellstruktur von Pilzen, um bessere Baustoffe zu entwickeln. Die filigranen Hyphen-Netzwerke könnten der Schlüssel sein, um robuste, ressourcenschonende Baustoffe zu designen – etwa für Luftfahrt oder Architektur. Künstliche Intelligenz soll dabei die Strukturen vorhersagen.

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  • Nano-Nadelpatch macht viele OPs überflüssig

    Nano-Nadelpatch macht viele OPs überflüssig

    Forschende am King’s College London haben ein Pflaster mit Millionen winziger Nanonadeln entwickelt, das schmerzfrei molekulare Informationen aus Gewebe sammelt. Die Technik könnte invasive Biopsien bei Krebs oder Alzheimer ersetzen – und eine neue Ära der personalisierten Diagnostik einleiten.

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  • Netzhaut-Prothese stellt Sehsinn wieder her – Infrarot-Licht inklusive

    Netzhaut-Prothese stellt Sehsinn wieder her – Infrarot-Licht inklusive

    Forschende haben eine Netzhautprothese aus Tellur-Nanodrähten entwickelt, die blinden Mäusen teilweise das Sehvermögen zurückgibt und bei Affen sogar Nahinfrarot erkennbar macht. Die minimalinvasive Technologie gilt als sicher und biokompatibel – ein vielversprechender Schritt in Richtung künstliches Sehen beim Menschen.

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  • Zahn-Implantat mit sensorischem Feedback

    Zahn-Implantat mit sensorischem Feedback

    Forschende der Tufts University haben ein Zahnimplantat entwickelt, das Nervenwachstum anregt und sich wie echte Zähne anfühlt. Möglich wird das durch eine bioaktive Beschichtung mit Stammzellen. Erste Tierversuche zeigen: Das Implantat verheilt gut – und könnte das Gefühl echter Zähne zurückbringen.

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  • Krabbelnde Molekülfabrik

    Krabbelnde Molekülfabrik

    Ein Forschungsteam hat erstmals nachgewiesen, dass Insekten als lebendige Mini-Fabriken komplexe Moleküle herstellen können. In Tabakschwärmern entstand dabei ein fluoreszierendes Nanocarbon – ein Durchbruch für Materialwissenschaft und synthetische Biologie, der Chemie und Natur auf neue Weise verbindet.

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