Klimawandel

  • Es grünen die Pole, es bläut der Äquator

    Es grünen die Pole, es bläut der Äquator

    Satellitendaten zeigen: Die Ozeane vergrünen sich an den Polen und verblauen in Äquatornähe. Dahinter steckt eine Verschiebung der Phytoplankton-Verteilung. Diese mikroskopisch kleinen Meeresalgen stehen am Anfang der Nahrungskette – und könnten durch ihre Wanderung das globale Ökosystem und die Fischerei tiefgreifend verändern.

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  • Heißes Pflaster Stadt: DUH warnt vor extremer Hitzebelastung

    Heißes Pflaster Stadt: DUH warnt vor extremer Hitzebelastung

    Laut Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe leben über zwölf Millionen Menschen in deutschen Städten an Orten mit extremer Hitzebelastung. Besonders betroffen sind süddeutsche Kommunen wie Mannheim oder Worms. Die DUH fordert verbindliche Mindestgrünanteile und finanzielle Hilfen für klimarobuste Stadtentwicklung.

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  • Grünes Comeback: dürre-resistentes Gras als Hoffnungsträger

    Grünes Comeback: dürre-resistentes Gras als Hoffnungsträger

    Forschende haben erstmals in einer intakten Pflanze beobachtet, wie sich das Wasserleitsystem nach extremer Trockenheit vollständig erholt. Das Phänomen könnte den Weg für dürreresiliente Nutzpflanzen ebnen – ein Hoffnungsschimmer für Landwirtschaft und Ernährungssicherheit im Klimawandel.

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  • Extremhitze in Europa wird zum Langzeit-Phänomen

    Extremhitze in Europa wird zum Langzeit-Phänomen

    Eine neue Studie zeigt: Selbst bei sofortigem Emissionsstopp bleiben Europas Hitzerekorde für Jahrhunderte bestehen. Besonders der Mittelmeerraum ist betroffen. Jede Verzögerung im Klimaschutz verschärft die Lage – und bestimmt, wie heiß Europa über viele Generationen hinweg sein wird.

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  • Die größten Umweltsünder leiden am geringsten

    Die größten Umweltsünder leiden am geringsten

    Die größten Umweltverschmutzer leiden am wenigsten unter den Folgen der Klimakrise, während ärmere Länder unverhältnismäßig stark betroffen sind. Dies führt vermehrt zu gewaltsamen Konflikten. Eine neue Studie zeigt, wie dringend globale Strategien sind, die nachhaltigen Frieden und ökologische Gerechtigkeit für alle gewährleisten.

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  • Westantarktischer Eisschild verliert Balance

    Westantarktischer Eisschild verliert Balance

    Eine neue Studie zeigt: Der westantarktische Eisschild steht möglicherweise kurz vor dem Kippen. Selbst geringe Ozeanerwärmungen könnten zu einem irreversiblen Eisverlust führen – mit drastischem Meeresspiegelanstieg. Noch sei ein Kollaps vermeidbar, betonen die Forschenden. Doch das Zeitfenster schrumpft.

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  • Atlantikströmung schwächelt – aber kollabiert nicht

    Atlantikströmung schwächelt – aber kollabiert nicht

    Eine neue Studie des Caltech-Instituts entwarnt: Die Atlantische Umwälzströmung (AMOC) wird durch die Erderwärmung zwar geschwächt, aber voraussichtlich nicht kollabieren. Die Forschenden zeigen, dass frühere Prognosen systematische Fehler enthielten – und begrenzen das künftige Risiko deutlich.

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  • Tauender Permafrost als Klima-Kipppunkt?

    Tauender Permafrost als Klima-Kipppunkt?

    Das Abtauen des Permafrosts verläuft global eher schleichend, lokal jedoch abrupt – und ist unumkehrbar. Eine neue Studie des Max-Planck-Instituts zeigt: Der arktische Dauerfrost könnte langfristig zum Kippelement im Klimasystem werden, auch wenn ein globales „Kippen“ bislang nicht eindeutig belegt ist.

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  • Extremwetter mit KI vorhersehbar?

    Extremwetter mit KI vorhersehbar?

    KI-Modelle wie GraphCast liefern beeindruckend präzise Wettervorhersagen. Doch bei seltenen oder nie dagewesenen Extremwetterereignissen versagen sie oft. Eine neue Studie zeigt, warum das so ist – und wie sich KI mit physikalischem Wissen aufrüsten ließe.

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  • Gesundheitliche Folgen des Klimawandels rücken aus dem Blickfeld

    Gesundheitliche Folgen des Klimawandels rücken aus dem Blickfeld

    Eine neue Befragung zeigt: Die Sorge der Bevölkerung um gesundheitsrelevante Umweltprobleme wie Klimawandel oder Luftverschmutzung ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Expertinnen und Experten sehen darin einen bedenklichen Trend, der durch Krisenmüdigkeit, Themenverdrängung und ideologische Aufladung begünstigt wird.

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