Künstliche Intelligenz

  • KI-Training mit geklauten Bildern? Neues Verfahren spürt Urheberrechts-Verletzungen auf

    KI-Training mit geklauten Bildern? Neues Verfahren spürt Urheberrechts-Verletzungen auf

    CISPA-Forscher Antoni Kowalczuk hat mit „CDI“ ein Verfahren entwickelt, das nachweisen kann, ob urheberrechtlich geschützte Bilder für das Training von KI-Modellen genutzt wurden. Die Methode könnte künftig Illustrator:innen, Fotograf:innen und anderen Kreativen helfen, ihre Rechte gegenüber KI-Anbietern geltend zu machen.

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  • Optischer Chip verspricht schnellere & energiesparendere KI-Anwendungen

    Optischer Chip verspricht schnellere & energiesparendere KI-Anwendungen

    Ein Forschungsteam aus Kanada hat einen optischen Chip entwickelt, der KI-Systeme schneller und energieeffizienter machen soll. Durch die Nutzung der Lichtphase statt nur der Lichtintensität erreichen die Forschenden Datentransferraten von 1.000 Gigabit pro Sekunde – bei minimalem Energieverbrauch.

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  • Von der Wortposition zum Sinn: Wie Künstliche Intelligenz Lesen lernt

    Von der Wortposition zum Sinn: Wie Künstliche Intelligenz Lesen lernt

    Eine neue Studie zeigt, wie KI-Systeme das Lesen lernen: Zunächst orientieren sie sich an der Wortposition, später am Sinn. Der Wechsel erfolgt plötzlich, ähnlich einer physikalischen Phase. Die Erkenntnisse könnten helfen, Sprachmodelle künftig effizienter und sicherer zu gestalten.

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  • Maschinen und Menschen bilden Begriffe auf ähnliche Weise

    Maschinen und Menschen bilden Begriffe auf ähnliche Weise

    Ein dänisches Forschungsteam hat entdeckt, dass künstliche Intelligenz beim Lernen ähnliche geometrische Strukturen nutzt wie das menschliche Gehirn. Das Prinzip der Konvexität hilft Maschinen, Konzepte zu bilden und zu generalisieren – und könnte künftig Vertrauen, Effizienz und Verständlichkeit von KI-Systemen verbessern.

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  • Verborgener Verbrauch: wie viel Wasser KI wirklich kostet

    Verborgener Verbrauch: wie viel Wasser KI wirklich kostet

    Eine neue Studie der Gesellschaft für Informatik analysiert erstmals den Wasserverbrauch von Künstlicher Intelligenz entlang ihres gesamten Lebenszyklus. Sie zeigt: KI-Systeme verschlingen erhebliche Wassermengen – bei Chipproduktion, Rechenzentren und Kühlung. Die GI fordert transparente Standards und nachhaltige Infrastruktur.

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  • Mini-KI mit 4 Kilobyte

    Mini-KI mit 4 Kilobyte

    Forschende aus Graz und St. Gallen zeigen, wie Künstliche Intelligenz in winzige IoT-Geräte passt. Im Projekt E-MINDS gelang es, spezialisierte Modelle mit nur 4 Kilobyte Speicher lokal auszuführen – ohne Cloud. Möglich machen das raffinierte Tricks bei Modellverkleinerung und -verteilung.

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  • Leihhirn mit Nebenwirkungen

    Leihhirn mit Nebenwirkungen

    Eine neue Studie zeigt: Wer beim Schreiben regelmäßig auf ChatGPT setzt, spart zwar kurzfristig Zeit – doch zahlt womöglich langfristig mit abnehmender kognitiver Kompetenz. EEG-Daten belegen: Die Hirnaktivität sinkt messbar. Das Konzept der „kognitiven Schulden“ könnte Bildungssysteme vor neue Herausforderungen stellen.

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  • Mensch-KI-Teams stellen die besten medizinischen Diagnosen

    Mensch-KI-Teams stellen die besten medizinischen Diagnosen

    Eine neue Studie zeigt: Mensch-KI-Kollektive stellen deutlich bessere medizinische Diagnosen als ärztliche Fachkräfte oder KI-Systeme allein. Die Kombination aus menschlicher Intuition und maschineller Rechenleistung führt zu höherer Genauigkeit – weil beide unterschiedliche Fehler machen und sich dadurch gegenseitig korrigieren.

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  • Prompte Emissionen

    Prompte Emissionen

    Eine Studie der Hochschule München zeigt: Je länger eine KI über eine Antwort „nachdenkt“, desto mehr CO₂ entsteht. Manche Prompts verursachen 50-mal höhere Emissionen als andere. Die Forscher fordern bewussteren Umgang – und sprechen von einem Zielkonflikt zwischen Genauigkeit und Klimaverträglichkeit.

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  • Passive Verdunstung kühlt heiße Server

    Passive Verdunstung kühlt heiße Server

    Ein Team der University of California San Diego hat eine energiearme Kühltechnologie entwickelt, die auf einer speziellen Fasermembran basiert. Die passive Verdunstungstechnik könnte den enormen Energiebedarf von Rechenzentren senken und bietet eine nachhaltige Alternative zu bisherigen Kühlmethoden wie Lüftern oder Flüssigkeitspumpen.

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