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Eine Münchner Studie zeigt, dass Monde freifliegender Planeten trotz fehlender Sonne über Milliarden Jahre flüssige Ozeane besitzen könnten. Gezeitenheizung und eine dichte Wasserstoffatmosphäre wirken dabei als natürliche Wärmequellen – und eröffnen neue Perspektiven für die Suche nach Leben im Universum.


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