Produktivität
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48 Stunden-Woche: Mehrheit der Beschäftigten befürchtet Nachteile für das Privatleben
73,5 Prozent der Beschäftigten bewerten die geplante 48-Stunden-Woche negativ, so eine Studie der IU Internationalen Hochschule. Hauptgründe sind weniger Zeit für Familie, sinkende Lebensqualität und Gesundheitsrisiken. Deutlich positiver wird dagegen die Vier-Tage-Woche eingeschätzt.
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[Buchtipp] Der trügerische Fortschritt – Markus Albers über die „Optimierungslüge“ im modernen Arbeitsalltag
In „Die Optimierungslüge“ analysiert Markus Albers, warum New-Work-Versprechen ins Leere laufen. Statt mehr Freiheit erleben viele Beschäftigte ein Übermaß an Prozessen und Tools. Das Buch liefert zugleich Ideen, wie etwa Konzepte à la 4-Tage-Woche, Workation und KI-Einsat für Routinetätigkeiten neue Freiräume schaffen könnten.
