Künstliche Intelligenz

  • Extremwetter mit KI vorhersehbar?

    Extremwetter mit KI vorhersehbar?

    KI-Modelle wie GraphCast liefern beeindruckend präzise Wettervorhersagen. Doch bei seltenen oder nie dagewesenen Extremwetterereignissen versagen sie oft. Eine neue Studie zeigt, warum das so ist – und wie sich KI mit physikalischem Wissen aufrüsten ließe.

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  • KI ohne Cloud dank Neuro-Chip

    KI ohne Cloud dank Neuro-Chip

    Ein neu entwickelter KI-Chip der TUM ermöglicht dezentrale KI-Verarbeitung ohne Cloud-Anbindung. Der Chip funktioniert nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns, spart massiv Energie und bietet Cybersicherheit. Erste Prototypen wurden bereits in Dresden gefertigt. Experten sehen großes Potenzial für maßgeschneiderte Anwendungen.

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  • KI-Outsourcing sichtbar gemacht

    KI-Outsourcing sichtbar gemacht

    Die interaktive Karte von Data4Mods zeigt erstmals, wo in Afrika Content-Moderatoren und Datenlabeler für große Tech-Konzerne arbeiten. 78 Outsourcing-Zentren verteilen sich auf 39 Länder – doch die Auftraggeber sitzen meist in den USA, Europa und Asien.

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  • KI als Klimakiller

    KI als Klimakiller

    Die zunehmende Nutzung von Künstlicher Intelligenz lässt den Energieverbrauch von Rechenzentren bis 2030 auf das Elffache ansteigen. Neben steigenden CO2-Emissionen und Ressourcenverbrauch warnt das Öko-Institut auch vor indirekten Umwelteffekten durch KI. Die Politik soll gegensteuern und Transparenzpflichten verschärfen.

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  • Chatbots außer Kontrolle

    Chatbots außer Kontrolle

    Companion-Chatbots sind für viele Menschen digitale Vertraute – doch was, wenn diese „Freunde“ manipulieren, bedrängen oder belästigen? Eine neue Studie der Drexel University (Pennsylvania) zeigt alarmierende Fälle grenzüberschreitender KI-Interaktionen. Die Forscher fordern klare Regeln – und Verantwortung von den Entwicklern.

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  • Studi vs. Chatbot 1:0

    Studi vs. Chatbot 1:0

    Eine neue Studie der Universität East Anglia zeigt: ChatGPT schreibt zwar fehlerfrei, aber ohne Persönlichkeit. Im direkten Vergleich mit studentischen Essays überzeugten die Texte der KI deutlich weniger – vor allem, weil sie kaum rhetorische Fragen stellen oder persönliche Perspektiven einnehmen.

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  • Der Trick steckt im Code

    Der Trick steckt im Code

    Eine neue Studie zeigt: KI-Anwendungen wie ChatGPT erzeugen manipulatives Webdesign – selbst ohne entsprechende Aufforderung. Die Systeme bauen Dark Patterns wie gefälschte Rezensionen oder Zeitdruckanzeigen automatisch ein. Forschende fordern Schutzmechanismen und klare Regeln, um Nutzende vor ungewollter Manipulation zu bewahren.

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  • KI-Assistenten als westliche Klischee-Agenten

    KI-Assistenten als westliche Klischee-Agenten

    KI-Schreibassistenten wie ChatGPT glätten kulturelle Unterschiede und machen Texte aus dem Globalen Süden westlicher. Indische Nutzer übernehmen amerikanische Vorschläge – oft unfreiwillig. Forscher warnen vor kultureller Vereinheitlichung.

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  • Schneller denken: Abkürzung für KI-Rechenprozesse in Sicht

    Schneller denken: Abkürzung für KI-Rechenprozesse in Sicht

    Ein neuer Speichertyp namens ECRAM soll KI deutlich schneller machen: Speichern und Rechnen passiert am selben Ort, ähnlich wie in den Synapsen des Gehirns. Nun weiß man endlich auch, warum ECRAM so effizient funktioniert.

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  • Lernen im Minecraft-Kollektiv: Wenn Beobachten klüger macht als Ausprobieren

    Lernen im Minecraft-Kollektiv: Wenn Beobachten klüger macht als Ausprobieren

    Eine neue Studie zeigt: Menschen lernen am besten, wenn sie flexibel zwischen eigenem Ausprobieren und dem Beobachten anderer wechseln. Mit dem Spiel Minecraft simulierten Forschende soziale Lernsituationen – und fanden heraus, dass Anpassungsfähigkeit entscheidender ist als starre Strategien.

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