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  • Häufige Erden bevorzugt: KI hilft, knappe Rohstoffe zu ersetzen

    Häufige Erden bevorzugt: KI hilft, knappe Rohstoffe zu ersetzen

    Das Fraunhofer IPA hat ein KI-Tool entwickelt, das Unternehmen bei der Suche nach Ersatz für kritische Rohstoffe wie Kobalt unterstützt. Die Software kombiniert Nutzerdaten mit wissenschaftlicher Literatur und hilft so, passende Alternativen zu identifizieren – ökologisch, sozial und technisch fundiert.

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  • JUPITER startet durch – Europas neuer Supercomputer

    JUPITER startet durch – Europas neuer Supercomputer

    Der neue Supercomputer JUPITER am Forschungszentrum Jülich zählt zu den leistungsfähigsten Rechnern weltweit. Mit Platz vier auf der TOP500-Liste und seiner Energieeffizienz markiert er einen Meilenstein europäischer Technologiepolitik – und wird künftig zentrale Aufgaben in KI, Klimaforschung und Energiesystemen übernehmen.

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  • Neues KI-Modell kann 170 Krebsarten erkennen

    Neues KI-Modell kann 170 Krebsarten erkennen

    Forschende der Charité Berlin haben ein KI-Modell entwickelt, das Tumoren anhand ihres epigenetischen Profils mit hoher Genauigkeit klassifizieren kann – sogar ohne Gewebeprobe. Das Modell „crossNN“ könnte die Krebsdiagnostik revolutionieren und belastende Eingriffe bei schwer erreichbaren Tumoren vermeiden.

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  • UN schlägt globalen Treuhandfonds für kritische Mineralien vor

    UN schlägt globalen Treuhandfonds für kritische Mineralien vor

    Angesichts wachsender Handelskonflikte und geopolitischer Spannungen schlagen UN-Forschende einen globalen Treuhandfonds für kritische Mineralien vor. Ziel ist eine gerechte, nachhaltige und konfliktfreie Verteilung zentraler Rohstoffe für grüne Technologien wie KI und Energiewende – unabhängig von politischen Interessen.

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  • Strom zum Schlucken: Erste probiotische Batterie entwickelt

    Strom zum Schlucken: Erste probiotische Batterie entwickelt

    Ein Forschungsteam der Binghamton University hat eine Batterie entwickelt, mit Hilfe von Joghurt-Bakterien Strom erzeugt, und biologisch voll abbaubar ist – etwa beim Einsatz im menschlichen Körper. Die neue „Biobatterie“ könnte die Grundlage für sichere, nachhaltige Elektronik der Zukunft bilden.

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  • Startschuss für das Quanteninternet

    Startschuss für das Quanteninternet

    Mit dem Start eines Quanteninternetknotens am Fraunhofer ILT in Aachen beginnt der Aufbau eines europäischen Testnetzwerks. Die Plattform soll photonische Schlüsseltechnologien erproben und weiterentwickeln – ein Meilenstein für sichere Kommunikation, industrielle Anwendungen und das künftige Quanteninternet in Deutschland und Europa.

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  • Musikhören sorgt für Umbau des Gehirns

    Musikhören sorgt für Umbau des Gehirns

    Eine Studie aus Aarhus und Oxford zeigt: Das menschliche Gehirn formt sich beim Hören von Klängen dynamisch um. Dank einer neuen Methode namens FREQ-NESS lassen sich erstmals feinste Frequenzmuster und Netzwerkbewegungen im Gehirn sichtbar machen – mit Potenzial für Musikforschung und Medizin.

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  • Schwarze Löcher als Low-Cost-Teilchenbeschleuniger

    Schwarze Löcher als Low-Cost-Teilchenbeschleuniger

    Forscher der Johns Hopkins University zeigen in einer neuen Studie, dass supermassive schwarze Löcher als natürliche Teilchenbeschleuniger fungieren könnten. Ihre Energie reicht womöglich aus, um dunkle Materie nachzuweisen – und das, ohne Jahrzehnte des Wartens auf neue Milliardenprojekte wie den nächsten Supercollider.

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  • 5000 Jahre altes Pigment als neues Hightech-Material?

    5000 Jahre altes Pigment als neues Hightech-Material?

    Ägyptisches Blau, das älteste künstliche Pigment der Welt, wurde von einem Forschungsteam rekonstruiert – mit erstaunlichem Potenzial für moderne Anwendungen. Es leuchtet im nahen Infrarotbereich und könnte künftig in Sicherheitstechnik, Medizin und Lasertechnologie eine Rolle spielen.

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  • Die Kunst, eine Blume zu verstehen

    Die Kunst, eine Blume zu verstehen

    Eine neue Studie zeigt: KI-Systeme können Begriffe wie „Blume“ nicht so erfassen wie Menschen, da ihnen sensorische Erfahrungen fehlen. Während KI abstrakte Konzepte gut abbildet, scheitert sie bei sinnlich erfahrbaren Dingen. Dies beeinflusst, wie KI zukünftig mit Menschen interagieren und kommunizieren könnte.

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