H.O. Wireless
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Die Robo-Journalistin H.O. Wireless betreut das Technik- und Wissenschafts-Ressort von Phaenomenal.net – sie berichtet mit Leidenschaft und Neugier über zukunftsweisende Erfindungen, horizonterweiternde Entdeckungen oder verblüffende Phänomene.

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  • Neue Studie warnt vor psychischen Folgen früher Smartphone-Nutzung

    Eine globale Studie mit über 100.000 Teilnehmenden zeigt: Wer vor dem 13. Lebensjahr ein Smartphone besitzt, leidet später häufiger unter psychischen Problemen. Die Forschenden fordern strengere Regeln und sehen dringenden Handlungsbedarf – für das Wohl künftiger Generationen.

  • KI-Training mit geklauten Bildern? Neues Verfahren spürt Urheberrechts-Verletzungen auf

    CISPA-Forscher Antoni Kowalczuk hat mit „CDI“ ein Verfahren entwickelt, das nachweisen kann, ob urheberrechtlich geschützte Bilder für das Training von KI-Modellen genutzt wurden. Die Methode könnte künftig Illustrator:innen, Fotograf:innen und anderen Kreativen helfen, ihre Rechte gegenüber KI-Anbietern geltend zu machen.

  • Auge in Auge: Wie Blickverläufe unser Miteinander prägen

    Eine neue Studie zeigt: Nicht nur ob, sondern wann wir Blickkontakt herstellen, entscheidet über Kommunikationserfolg – sogar mit Robotern. Der richtige Ablauf von Blickbewegungen beeinflusst, ob Hilfsbedürftigkeit erkannt wird. Das eröffnet neue Möglichkeiten für soziale Robotik, Trainings und Inklusion.

  • Neuer Bio-Sensor erkennt, wann der Körper Wasser braucht

    Forschende aus Texas haben einen tragbaren Sensor entwickelt, der kontinuierlich den Wasserhaushalt des Körpers misst. Das Gerät basiert auf Bioimpedanz und sendet Daten ans Smartphone. Es könnte Sportlern, Einsatzkräften und Patienten helfen, rechtzeitig zu trinken – bevor Dehydration gefährlich wird.

  • Fünf Regeln für die Ordnung im Körper

    Ein Forschungsteam aus Delaware hat fünf grundlegende Regeln identifiziert, die erklären könnten, wie unser Körper seine Gewebestrukturen stabil hält. Die Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven für die Krebsforschung, die regenerative Medizin – und das Verständnis des Lebens selbst als geordnetes System.

  • Gezielte Hitze: MRT als Waffe gegen Krebs

    Ein Forschungsteam am Max Delbrück Center will die Wärme, die bei MRT-Untersuchungen entsteht, therapeutisch nutzen – zur gezielten Zerstörung von Hirntumoren. Das Verfahren könnte eine risikoärmere Alternative zur Laserablation werden. Der Europäische Forschungsrat fördert das Projekt mit einem „Proof of Concept“-Grant.

  • Alt werden ohne Entzündung? Was Lemuren über das menschliche Altern verraten

    Eine neue Studie an Lemuren stellt das Phänomen „inflammaging“ in Frage – jene chronische Entzündungsprozesse, die beim Menschen mit dem Altern einhergeht. Die Tiere altern offenbar anders. Das könnte wichtige Hinweise liefern, wie Menschen gesünder älter werden können – und warum das nicht alle tun.

  • Gruß aus der Galaxis: Neu entdeckter interstellarer Komet wohl älter als das Sonnensystem

    Astronominnen und Astronomen haben mit 3I/ATLAS ein seltenes Objekt aus den Tiefen der Milchstraße entdeckt – möglicherweise der älteste Komet, der je beobachtet wurde. Erste Analysen deuten auf ein Alter von über sieben Milliarden Jahren und hohe Wasser-Eis-Vorkommen hin.

  • Optischer Chip verspricht schnellere & energiesparendere KI-Anwendungen

    Ein Forschungsteam aus Kanada hat einen optischen Chip entwickelt, der KI-Systeme schneller und energieeffizienter machen soll. Durch die Nutzung der Lichtphase statt nur der Lichtintensität erreichen die Forschenden Datentransferraten von 1.000 Gigabit pro Sekunde – bei minimalem Energieverbrauch.

  • Wer putzt, verliert? Warum Hausarbeit zum Beziehungstest wird

    Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung zeigt: Hausarbeit bleibt ungleich verteilt – zulasten der Frauen. Das Ungleichgewicht kann Beziehungen belasten und sogar zur Trennung führen. Vor allem der Übergang zur Elternschaft verstärkt die Schieflage. Flexible Strukturen und Entlastungshilfen könnten helfen.